Hintergründe

Einordnung Rechtsextremismus in Dortmund

Kontinuität des Hasses
„Drei Steine“ erzählt eine Geschichte, die nur auf den ersten Blick wie ein Einzelfall wirkt. Doch die Erlebnisse von Nils Oskamp sind eingebettet in eine jahrzehntelange Entwicklung, die bis heute andauert. Die Dortmunder Naziszene hat sich in den vergangenen 30 Jahren als hervorragend vernetzt und äußerst gewalttätig bewiesen – eine Analyse.

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Neonazis in sozialen Netzwerken

In der Zeit, in der Nils Oskamps Geschichte spielt, versuchten Neonazis noch, Nachwuchs auf den Schulhöfen zu rekrutieren. Zwar gibt es auch heute derartige Anwerbeversuche, etwa mittels der so genannten „Schulhof-CDs“ mit rechtsextremer Musik. Als zentraler Rekrutierungsort haben sich allerdings das Internet und hier vor allem die sozialen Netzwerke erwiesen.

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Erklärung Drei Steine

Eine zentrale Rolle in der Geschichte von Nils Oskamp spielen die drei titelgebenden Steine, die er bei seinem Besuch des Jüdischen Friedhofs in Dortmund Dorstfeld mitnimmt. Für Oskamp werden diese Steine im Lauf seiner Erlebnisse zentrale Wendepunkte symbolisieren. Doch welche Bedeutung haben sie im Judentum?

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